Fensterwartung spart Folgekosten

Wenn Sie Ihre Fenster genauer anschauen, so finden Sie auf dem Beschlag einen Hinweis zur Wartung. Es heißt dort: „1x jährlich ölen!“
Hand auf´s Herz, wann wurde dies das letzte Mal bei Ihren Fenstern gemacht?

Die Mechanik und die Beschläge Ihres Fensters unterliegen ständigem Einfluss von Temperaturschwankungen (Sie erinnern sich an  Kondenswasserbildung im Thema richtig Lüften?), Staub und mechanischen Belastungen. Das dies nicht auf ewig gut gehen kann leuchtet sicher jedem ein.
Ein paar Tropfen (oder einen Sprühstoß) guten Öles  schützen vor übermäßigen Belastungen und minimieren den Verschleiß.

Jede Autotür bekommt vor dem Winter eine Pflege auf die Dichtungen. Ihr Fenster auch? Durch den täglichen Gebrauch verändert sich ebenso  die Einstellung Ihres Fensters, so dass es beginnt zu schleifen. Bei einer Fensterwartung wird die Mechanik durch ein harzfreies Öl gepflegt, die Gummidichtung mit einem Pflegemittel behandelt, das Fenster  in den Funktionen geprüft und ggf. nachgestellt. So wird mit geringem Aufwand die Lebensdauer Ihrer Fenster wesentlich verlängert. Und mit etwas handwerklichem Geschick lässt sich sowas sogar selbst erledigen.

Ihr Heinzelmännchen Team
© Das "Gersche Heinzelmännchen", Inhaber Torsten Senf

Richtig Lüften – Sie gewinnen immer!

Die durch Heizen erwärmte Raumluft hat bereits viel Feuchtigkeit (erzeugt durch z.Bsp. Wäsche waschen, trocknen, kochen, duschen, Photosynthese der Pflanzen, feuchte Kleidung, Atemluft u.v.m.) gebunden. Diese braucht Unmengen an Energie um warm zu bleiben.
Daher ist es falsch anzunehmen beim Lüften würde Wärmeenergie verloren gehen.

Ihre Wände funktionieren als Wärmespeicher, welcher sich bei richtigem Lüften nicht so schnell abkühlen lässt. Darum tauschen Sie diese feuchte Luft durch 5-10 minütiges Lüften bei weit geöffnetem Fenster (und wenn möglich bei Gegenzug) gegen kältere, trockenere aus. (Stoßlüftung) Die nun wieder trockenere Raumluft ist in kürzester Zeit wieder erwärmt und kann erneut Feuchtigkeit aufnehmen. Dabei gilt: Lieber mehrmals kurz als einmal lang. Denn je kälter die Luft, umso schneller erfolgt der komplette Luftaustausch.

Ein längeres Lüften kühlt infolge Ihre Wände unnütz aus und dann wird Heizen sinnlos teuer.

Wer hat es noch nicht gesehen, im Sommer steht eine gut gekühlte Getränkeflasche auf dem Tisch und wird außen nass. – Ist diese undicht? NEIN - Warme Luft strömt immer zur kälteren um das Energiepotential auszugleichen. Dabei kondensiert die Luftfeuchtigkeit an den kalten  Stellen und trocknet ab. (Prinzip Regenwolke) Nach diesem Prinzip werden unsere Wände in weniger oder nicht beheizten Räumen nass.Und dieser oftmals (wenn auch nicht jeder) toxische Schimmelpilz findet  optimale Wachstumsbedingungen. Die Schimmelpilzsporen finden sich übrigens zu Millionen in der Luft und im Hausstaub. Doch ob der Schimmel wächst, das haben Sie (zumindest meist) selbst in der Hand.

Darum gilt:

Halten Sie weniger beheizte Räume verschlossen, lüften Sie diese stoßweise und nicht permanent durch gekippte Fenster. (Das kühlt die Fensterlaibungen aus und macht diese feucht. – Prinzip Getränkeflasche)
Je feuchter die Raumluft, umso wärmer müssen Zimmerwände sein um den Taupunkt (Temperatur bei der die feuchte Luft kondensiert) der Raumluft hochzuhalten. (Das sind unnötige Heizkosten)

Richtiges Lüften (2-3mal täglich) erhöht den Wohnkomfort, senkt die Schimmelgefahr und spart bares Geld.

Mit einem TAUPUNKTRECHNER können Sie gleich online selbst prüfen ob Ihr Heiz- und Lüftungsverhalten korrekt ist.

Ihr Heinzelmännchen Team
(Autor: Torsten Senf, Quelle Taupunktrechner: Jati Products) © Das "Gersche Heinzelmännchen", Inhaber Torsten Senf

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